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Formblätter 221 und 223

Formblatt und Kalkulation hereinziehen

1Die beiden Dateien

Das Formblatt 223 verlangt für jede Position, woraus sich ihr Einheitspreis zusammensetzt — Lohn, Stoffe, Geräte, Sonstiges. Bei 85 Positionen sind das acht Blätter. Die Werte stehen bereits in der Kalkulation; hier werden sie übertragen, gerechnet und geprüft. Nichts davon verlässt diesen Rechner.

Formblatt vom Auftraggeber Das leere 223 als PDF — liefert Kopfzeile und die verbindliche Positionsliste
Kalkulationsexport Positionsliste aus dem Kalkulationsprogramm, .xlsx oder .csv — liefert Preise und Zeiten

Beide in beliebiger Reihenfolge. Der Export allein genügt zum Rechnen; mit dem PDF kommen Kopfzeile und Positionsliste dazu und beide Listen werden gegeneinander geprüft. Ein eingescanntes PDF ohne Textebene lässt sich nicht auslesen — das sagt die Meldung dann.

2Kopfdaten

Diese Angaben stehen oben auf jedem Blatt und müssen mit dem Vordruck der Vergabestelle übereinstimmen. Vergabestelle und Bieter werden gemerkt.

3Verrechnungslohn

Muss mit Zeile 1.6 des Formblatts 221 übereinstimmen — Fußnote 3 des Vordrucks. In der Regel nicht der Stundensatz, mit dem intern kalkuliert wurde.

4Kontrolle

5Positionen

OZKurzbezeichnungMengeME Min/Einh.EKEP BehandlungZeit LöhneStoffeGeräteSonstigesΣ = EP

Automatisch nimmt die Minuten aus der Kalkulation und deckelt sie, wenn der Lohnanteil den Einheitspreis übersteigen würde. Zeit fest übernimmt einen eigenen Wert. Ohne Lohn weist den ganzen Einheitspreis als Stoffe, Geräte oder Sonstiges aus.

6Formblatt 221

Die Betriebszahlen. Aufteilung von Wagnis und Gewinn nach VHB 2017: 80 % Gewinn, 15 % betriebsbezogenes, 5 % leistungsbezogenes Wagnis.

7Das Blatt, das rausgeht

7Was gedruckt wird

Falls im Druckdialog oben die Adresszeile oder unten die Uhrzeit auftaucht: dort Kopf- und Fußzeilen abschalten, Ränder auf Standard.

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